Die Trauben stammen von alten Buschreben, die auf verwittertem Granit im Joubertskloof-Gebiet des Swartlands gepflanzt wurden. Diese ostwärts gerichteten, bewässerten Weinberge tragen zu einem vorteilhaft niedrigen pH-Wert bei. Die Lese erfolgte im Februar in zwei Durchgängen. Nach der Ernte wurden die Trauben über Nacht auf 10 °C gekühlt und am folgenden Tag von Hand verlesen, gefolgt von einer schonenden Ganztraubenpressung. Dem Most wurden weder Schwefel noch andere Zusätze zugegeben. Die natürliche Gärung fand in 225-Liter- und 300-Liter-Fässern statt, gefolgt von einem natürlichen biologischen Säureabbau. Erst danach erfolgte die erste Schwefelzugabe. Der Wein wurde Ende November von der Grobhefe abgezogen und im Dezember 2023 abgefüllt.