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Barbaresco DOCG Produttori del Barbaresco
Flasche Barbaresco DOCG Produttori del Barbaresco von Produttori del Barbaresco

Barbaresco DOCG 2022 - Produttori del Barbaresco

94James Suckling

Flaschengrösse

Jahrgang

Spezialverpackung

CHF33.95
CHF4.53/10cl
21.05.2026
3% Mengenrabatt ab 24 Flaschen

Über den Wein

Dreiundsechzig Mitglieder sind gegenwärtig in der Cantina Produttori organisiert. Sie bewirtschaften fast 100 Hektar Weinberge, zum guten Teil in den besten Lagen von Barbaresco. Die Crus Asilli, Rabajá, Montestefano, Pajé und Rio Sordo zählen dazu. Wie zu Beginn vor fast 50 Jahren wird nur eine Rebsorte kultiviert: der Nebbiolo. Er wird zu Barbaresco DOC, zu Riserva und Nebbiolo Langhe verarbeitet, dabei werden Riserva-Weine nur in besonders guten Jahren aufgelegt. ... Die Weine der Barbaresco-Genossenschaft sind seit jeher ein getreues Abbild der Region, des Bodens und der handwerklichen Tradition. Sie betören durch vielfältige Fruchtnoten, durch eine Fülle von Aromen, sie sind erstaunlich langlebig und noch preiswert.

James Suckling: 94/100
VeganArt.Nr. 1216760
Degustationsnotiz
Auge: granatrot; Nase: komplex, blumig, würzig; Gaumen: trocken, Alkohole warm, gerbstoffreich, ausgewogen
Kulinarische Empfehlung
Passt zu Reisgerichten, rotem Fleisch, Braten, Hartkäse.
Vinifikation
Dieser Barbaresco ist ein körperreicher und intensiver Wein mit einem klassischen und eleganten Profil, der 20 Monate im Fass gereift ist. Aromen von Johannisbeeren, Himbeeren und Unterholz sowie ein weicher, runder und geschliffener Geschmack sind die Merkmale dieses Barbaresco mit einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis. Säure 5.2 g/l; Der 2019-er Jahrgang wird in Erinnerung bleiben, weil er sich ausgesprochen «normal» entwickelt hat. Das Landwirtschaftsjahr begann langsam, da der Winter bis in den Februar hinein andauerte, was zu einer Verzögerung der Frühjahrssaison führte. Dies wiederum hatte eine Periode mit Regen und niedrigen Temperaturen bis Mitte März zur Folge. Nichtsdestotrotz verlief die Wiederaufnahme der Vegetation regelmässig: Die reichlichen Niederschläge im April sorgten einerseits für einen langsamen Start, andererseits aber auch für eine beträchtliche Wasseranreicherung im Boden, die auch die geringen Niederschläge des Winters ausglichen. Die wechselhaften Witterungsverhältnisse mit niedrigen Durchschnittstemperaturen hielten den ganzen Monat Mai über an, was eine Verzögerung von etwa zwei Wochen gegenüber dem Vegetationsverlauf der vorangegangenen Jahre bestätigt, aber einem eher üblichen Trend entspricht. Die hohen Temperaturen im Juni und die hohe Wasserverfügbarkeit im Boden schufen die Voraussetzungen für eine rasche vegetative Entwicklung. Dies erforderte von den Winzern grosse Aufmerksamkeit, um eventuelle phytosanitäre Probleme einzudämmen. Die heisseste Periode der Saison wurde zwischen der letzten Juniwoche und der ersten Juliwoche verzeichnet, gefolgt von Tagen, an denen sich mildere Temperaturen mit Regenereignissen abwechselten. Ende Juli kam es zur zweiten Hitzewelle des Sommers, die mit teils heftigen Gewittern endete, den Reben aber keinen Schaden zufügten. Der Rest der Sommersaison war von mildem Wetter mit sporadischen und regelmässigen Niederschlägen geprägt. Der Monat September zeigte einen schwankenden, aber positiven Trend bei der Reifung des Nebbiolo. Die erste Woche war eher kalt und grau, die zweite war perfekt mit klarem Himmel und einer guten Temperaturbandbreite zwischen Tag und Nacht, die dritte war überwiegend warm, und die letzten Tage des Monats und Anfang Oktober waren wiederum ideal mit warmen Tagen und kühlen Nächten.
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Allergene: Enthält Sulfite

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